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Open Air Tango Argentino Nacht am Kanal & Kulturspeicher Dörenthe / Ibbenbüren

un loco • 16. Juli 2008 • Termine
8. August 2008
19:30
eTango (Pressetext) Open Air Live-Musik von ‚etango’

Die neue Tango-Formation aus Osnabrück kann mit ihrer Kombination aus Beats und Tango-Themen vor allem auch die Tango-TänzerInnen begeistern. Populärster Vorreiter ist das französische ‘Gotan Project’, von denen auch einige Adaptionen auf dem Programm der Formation ‘etango’ stehen. Das Quartett aus Osnabrück kleidet außerdem diverse Tango-Klassiker in neue Tanz- und Klanggewänder.
Kommt, hört und tanzt!

Musiker: Arne Bense (Beats), Ingo Daus (Gitarre), Martin Gehrmann (Akkordeon), Oliwia  Zyta (Violine).

Anschließend kann bis in die Nacht hinein getanzt werden. Die Musik legt Oliver für Euch auf. Mit dem Kanal-Hafen haben wir eine einzigartige Atmosphäre für Euch ausgesucht. Es gibt Tapas, spanischen Wein und es wird extra ein Tanzboden aus Holz aufgebaut.

Kulturspeicher (Das ganze Kunstsommer-Programm in Dörenthe läuft auf Spenden-Basis. Deshalb wäre es super, wenn wir als Tango-Tänzer/Tänzerinnen unsere eigene Veranstaltung sponsern würden. Wir haben einen Beitrag von  €10,- pro Tänzer/Tänzerin vorgesehen (AK €12,-). Aus den Einnahmen werden wir den Tanzboden und die Band finanzieren. Ihr könnt entweder direkt Karten bei Oliver kaufen oder den Betrag bis zum 01.08.2008 auf folgendes Konto überweisen:

Förderverein Dörenthe Kulturspeicher e.V.
Konto 44 08 66 00
BLZ   403 619 06
VB Tecklenburger Land

unter Betreff schreibt Ihr bitte: Tango

Die Impressionen vom Kulturspeicher machen wirklich Lust auf mehr.
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Die Veranstaltung beginnt
ab 19.30 Uhr im
Kulturspeicher Dörenthe
Hafenstrasse 14
49479 Ibbenbüren
(vom Lotter Kreuz aus in ca. 20 Min. zu erreichen)

Bei Regen findet die Veranstaltung im Gebäude des Kulturspeichers statt.

Es freuen sich

Andy, Barbara und Oliver
Tango Media Luna &
Tango Arte

Info: oliver_konen@yahoo.de oder Tel.: 0541-8003357

Lageplan und Anfahrtskizze wie immer auf der  google-maps-Karte “Tango in Deutschland

Suchbegriffe : Milonga, Tanzveranstaltung, etango, Salon, open Air, openair, Kulturspeicher, hafen, dörenthe, dörente, ibbenbüren


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Jeden Mittwoch: Gemütlicher Tangoabend in Bippen

un loco • 3. Juni 2008 • Archiv

liveband_bippen_restrup_klein.jpgEddy Schiebener veranstaltet mit dem Kulturverein LIFT gelegentlich eine kleine, stimmungsvolle Milonga in Bippen/Restrup. Seit etwa 6 Jahren trifft sich die Tangoszene im Saal der Compagnia Buffo, einem interessanten Wandertheater. Es gibt einen alten lebendigen Dielenboden, eine sehr gute Anlage und eine lockere Tangostimmung mit dem Charme der Improvisation. Zur Zeit gibt es weder Newsletter noch Website, aber das kann ja noch werden.

Eddy Schiebener schreibt uns, daß er ab sofort die “schnuckelige Tangoszene” in Bippen/Restrup vergrössern möchte und bietet daher wieder Mittwochs einen gemütlichen Tangoabend an, bei dem es immer in der ersten Stunde um niveauübergreifende absolut wichtige Basics geht.

Na, wenn das nicht gut klingt!

Die Practica beginnt jeweils um 20:30 und kostet 3€.

Der Tanzabend beginnt um 21:30 in ist frei.

Weitere Info 05436 968697 oder nortango@yahoo.de

Compagnia Buffo
Restrup 10
49626 Bippen

Anfahrtskizze gibt’s wie immer auf der Google Maps-Karte “Tango in Deutschland


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Milonga am Ostersamstag 22.3.2008 in 59302 Oelde

un loco • 15. März 2008 • Termine
22. März 2008
20:30

product-1414475.jpgRechtzeitig zu Beginn der Osterferien melden Katja und Christian, daß sie im Namen des gemeinnützigen Kultur- und Tangovereins Tango Pasión am nächsten Samstag, 22.03.08 eine Milonga in Oelde veranstalten. Weiter schreiben Sie:

Der Tango- und Kulturverein “Tango Pasión” lädt zu einer Milonga in Oelde ein.

Als Abschluss eines Tangokurses im März veranstalten Christian y Katja am Samstag, 22.03.2008 eine Milonga im Tanzpavillon des Café-Restaurants “Ulithi” in Oelde. Der Tango-Abend ist ganz bewusst eine Einladung sowohl für Tangueri der Region, als auch für interessierte Nicht-Tänzer. So beginnt der Abend um 19:30 Uhr mit einem Workshop für alle, die in den Tango hinein schnuppern möchten. Ab 20:30 Uhr legen Christian y Katja für die Milonga von Tango Viejo bis Tango Nuevo und Non-Tango auf.

Das Ulithi mit seiner faszinierenden Lage am Rande eines Sees und den langen, mit roten Vorhängen versehenen Fenstern bietet für die Milonga eine hervorragende Kulisse. Die einzigartige Athmosphäre des Abends wird von der italienischen Künstlerin Angela Viola in Skizzen und Aquarellen festgehalten, ausgestellt und zum Verkauf angeboten.

Das Café-Restaurant Ulithi verfügt zudem über eine ausgezeichnete Küche, die von 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr geöffnet ist. Der Eintritt für die Milonga beträgt 4 €, bei Verzehr von Speisen nur 2 €. Tischreservierungen und Informationen zum Abend per Mail: katjaychristian@yahoo.de; oder per Telefon 0175 553 1104 (Christian y Katja).

Café-Restaurant Ulithi
Konrad-Adenauer-Weg 20
59302 Oelde


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Melingo – Maldito Tango [CD]

un loco • 14. März 2008 • Gut aufgelegt

melingo_maldito_tango_klein.jpg

Ein Diamant für weniger als 20 Euro!

Am 4.April wird die neue Scheibe von Daniel Melingo in Deutschland veröffentlicht werden. Nun, dieser Kerl hat bisher alle möglichen Attribute erhalten, meist liest man vom Tango-Punk und von einer Stimme wie Tom Waits. Mir ist das egal; ich höre die CD vorurteilsfrei.

Furztrocken, ohne technischen Schnickschnack erreichen mich die ersten Töne von “En un Bondi Color Humo”, mit denen gleich wieder der Schelm durchschimmert. Eine Musik, mit einer Fröhlichkeit wie man sie zum Beispiel mit dem Soundtrack zum thematisch sehr traurigen Kinofilm “Zug des Lebens” assoziiert. Zigeunermusik eben, so hätte man es früher genannt. Gipsymusik, heute? Naja, nicht wirklich. Um genau zu sein, hat er eine Milonga geschickt in diese Musik verpackt.

“Julepe en la Tierra” kommt mit gleicher Fröhlichkeit daher. “A Lo Magdalena”, ein Tango, ist handgemachte Musik, mit französischem Akzent. Klingt ein bisschen nach “El Motivo”, es stellt sich mir die Frage wer die quäkige Stimme singt und ob es sich dabei um eine Persiflage handelt. “Se Igual”, ebenfalls ein Tango und genau wie der Vorgängertitel gut tanzbar, lässt uns wieder an die vielen Seine-Brücken denken. Die Stimme ist ohne Zweifel das Besondere an den bisherigen Titeln. Ich will mich nicht in die Schlange der Tom-Waits-Vergleicher einreihen, aber die Stimme ist schon, Verzeihung, geil.

Kaum habe ich diesen Satz geschrieben folgt das erste instrumentale Stück, “Luisito”, das es in sich hat, es marschiert, Melingo pfeift, das Saxophon singt. Na bitte, so soll es sein. Tango der Herz und Beine trifft.

Grad hab ich mich eingehört und glaube den restlichen Verlauf der CD erahnen zu können, da straft Melingo mich gnadenlos ab. “Chadigo” beginnt wie eine der zahlreichen von Gitarren getragenen Milogas, wie z. Bsp Zitarrosa unzählige gespielt hat, aber bereits nach einigen Takten schimmert die Westerngitarre – “Spiel mir das Lied vom Tod” lässt grüssen – gnadenlos durch. Mönchsgesang trägt den Titel weiter zu einem Heavymetall Riff, das allerdings auf der Bratsche ertönt. Beim zweiten Hören stelle ich fest, daß unter die Bratsche tatsächlich eine Bratgitarre á la Metallica gemischt wurde. (ob die Bratsche daher ihren Namen hat?)

“Pequeño Paria” beginnt mit psychedelischen Tönen, wie die sehr frühen Pink Floyd. Doch schon nach wenigen Momenten trägt mich das Schlagzeug weiter zum A-capella-Chor. Südamerikanische Gospelgesänge sind schlafmützig gegen das, was Daniel Melingo und seine Freunde hier bieten. Ich kann nicht anders. Mein ganzer Körper wippt im Rhythmus der Musik, die sich mittlerweile zum A-capella-Gesang gesellt hat. Mann, diese Stimme fängt einen wirklich ein! Wie nicht anders zu erwarten, schliesst der Titel mit psychedelischen Effekten. Keine “Bügelmusik” für meine Frau.

Mit “Mont Martre de Hoy” kehren wir zum guten, alten Tango zurück. Gitarre, Geige, Bandoneon und Klarinette bestimmen das Bild. Darin eingebettet, eine Stimme die man unter Tausenden erkennt. Doch halt, die Geschwindigkeit täuscht einen Tango vor -der Scharlatan singt in Wirklichkeit eine langsame Milonga. “Cuando la Tarde de Inclina” verwöhnt uns ebenfalls mit all den Zutaten, die einen guten Tango kochen lassen. Umrühren. Fertig! Melingo hat Alles bestens abgeschmeckt.

“Eco il Mondo” ist, um im Bild zu bleiben, eine Nachspeise, die manchem schwer im Magen liegen wird. Mit über zwölf Minuten nicht gerade kurz, zeichnet Melingo Stimmungen. Mit seiner Stimme. Mit dem Kontrabass. Und mit Vogelgezwitscher. Minutenlang. Zuerst ist mir der Titel wegen des Vogelgezwitschers ziemlich auf die Nerven gegangen. Ja, das kommt davon, wenn man zu rezensierende Platten im Auto auf dem Weg zum Kunden hört. Mittlerweile habe ich den Titel auf einer ordentlichen Steroanlage gehört. Nun, er gefällt mir jetzt besser. Mim, eine befreundete Redakteurin hat mit ihrer Sichtweise ebenfalls dazu beigetragen, den Titel besser zu verstehen. Ich will Ihrer Schilderung nicht vorgreifen, daher freue ich mich schon jetzt auf ihre Rezensierung auf www.panchotango.at .

Die letzten Töne dieser konzeptartigen CD verhallen im Wohnzimmer. Was bleibt mir nun als Fazit? Das ganze Melingo-ist-der-Punker-der-Tangoszene-Gequatsche trifft aus meiner Sicht, zumindest für diese CD in keinster Weise zu. Melingo ist ein Künstler mit ernsten Ambitionen, möglicherweise gar mit politischen, denn in “Pequeño Paria” singt er von verlorenen Kindern. Die Übersetzung des Textes reiche ich noch nach. Seine Musik ist mal fröhlich, mal ernst. Immer authentisch, handgemacht, meist eher trocken, ohne grosse Studioeffekte abgemischt. Es gelingt Melingo mit dieser CD der Tangokultur elf weitere Titel hinzufügen. Jeder ein Unikat. Auch ohne Melingos Stimme haben die Titel einen eigenen Character. Mit seiner Stimme sind es nicht einfach Unikate. Es sind Diamanten. Seine Arrangement sind auf das Wesentliche reduziert und dennoch sehr detailgetreu inszeniert. Es sind nicht immer glatte und althergebrachte Harmonien, die Melingo uns präsentiert. Gelegentlich verlässt er die ausgelatschten Pfade der Tangoharmonien, bedient sich in anderen Genres. Trotzdem, irgendwie denke ich beim zweiten, dritten Hören: “Ja, so fühlt es sich gut an!”.

Diese CD markiert einen Meilenstein in Melingos Biographie und legt die Messlatte für anspruchsvollen, eigenständigen, zeitgenössischen Tango in schwindelnde Höhen. Insgesamt stelle ich fest, daß Melingo einer Strömung des neuen Tango zuzurechnen ist, die weder mit Tanghetto, Bajofondo oder Otros Aires noch mit Fernando Otero und schon garnicht mit den üblichen Orchestra Tipica kompatibel ist. Es ist spannend zu beobachten, daß Tangomusik lebt, sich weiterentwickelt und in unterschiedliche Strömungen divergiert.

Sobald die CD draussen ist, sollte sich jeder für kleines Geld einen dieser Diamanten sichern. Wer will kann sich die Collection persönlich auf der Deutschlandtournee vorführen lassen.


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Milonga am Ostersamstag 22.3.2008 in 59302 Oelde

un loco • 14. März 2008 • Archiv

product-1414475.jpgRechtzeitig zu Beginn der Osterferien melden Katja und Christian, daß sie im Namen des gemeinnützigen Kultur- und Tangovereins Tango Pasión am nächsten Samstag, 22.03.08 eine Milonga in Oelde veranstalten. Weiter schreiben Sie:

Der Tango- und Kulturverein “Tango Pasión” lädt zu einer Milonga in Oelde ein.

Als Abschluss eines Tangokurses im März veranstalten Christian y Katja am Samstag, 22.03.2008 eine Milonga im Tanzpavillon des Café-Restaurants “Ulithi” in Oelde. Der Tango-Abend ist ganz bewusst eine Einladung sowohl für Tangueri der Region, als auch für interessierte Nicht-Tänzer.

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Besser als jede Affäre..

un loco • 8. August 2007 • Zeitgeist

Tango ist Leidenschaft - Foto (c) Peter StiensBei dem folgenden Podcast handelt es sich um einen original Radiobeitrag der Serie Radiokultur aus dem ORB/SFB vom 17.12.2002 von Lydia Lange. Da der Beitrag auf der Seite des SFB offenbar nicht mehr angeboten wird, halte ich ihn hier für interessierte HörerInnen bereit.

Der Beitrag schildert die Erfahrungen, Emotionen und Erlebnisse Berliner Frauen beim Tangotanz. Sie erzählen von Wünschen, Sorgen und Leidenschaften, von gut riechenden Männern mit markanter Stimme, von den 68ern und allem, was sie beim Tango bewegt.

Ein absolut interessanter Radiobeitrag für Frauen ebenso wie für Männer, den wir hier in voller Länge (etwa 25 Minuten) auf der Hörprobenseite präsentieren.

Nimm dir etwas Zeit, vielleicht ein Glas Wein dazu und tauche in die Gefühlswelt der Berliner Tangotänzerinnen ein.

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Kunst im Garten – Haus Schücking – Sassenberg

un loco • 29. Mai 2007 • Archiv, Termine
16. Juni 2007
14:00bis19:00
17. Juni 2007
11:00bis18:00
30. Juni 2007
14:00bis19:00
1. Juli 2007
11:00bis18:00

haus_schucking.jpgUnter dem Motto “Kunst im Garten” präsentieren 14 Künster ihre Werke in der von Johann Conrad Schlaun erbauten Sommerresidenz der Familie Schücking. Unter diesen Künstlern ist auch Elke Maria Bauer mit Ihrem Werk “Faszination Walk”.

Mir persönlich ist Elke als Tangotänzerin (was sonst?) bekannt, daher rätsele ich seit geraumer Zeit, was uns da erwarten könnte:
Fotos von Tänzern? Gemälde? Videoinstallationen?
Lassen wir uns überraschen.


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